Rechtskonformität

Bei unserer Arbeit dreht sich grundsätzlich alles um Ihre Rechtskonformität hinsichtlich der rechtlichen und gegebenenfalls auch unternehmensinternen Anforderungen im Bereich Umwelt und Sicherheit. Dabei beraten wir nicht nur inhaltlich, sondern vor allem bezüglich der für Ihren Standort/Ihr Unternehmen optimalen Umsetzung.

Bei allen unseren Dienstleistungen und allen (Software-) Tools können Sie davon ausgehen, dass Sie damit Ihre Rechtssicherheit erhöhen:

Infobrief, in dem wir monatlich Änderungen an Rechtsvorschriften und deren Auswirkungen auf Betreiberpflichten berichten.

Hotline-Service, unsere Auf-den-Punkt-Beratung in allen Fragen des betrieblichen Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

AGENDA Rechtsverzeichnis (oder Rechtskataster) und AGENDA Update-Service, das Instrument zur Beurteilung der Relevanz von Rechtsvorschriften für Ihren Standort und zur Übersicht aller Betreiberpflichten im Bereich Umweltschutz und Arbeitssicherheit.

Compliance-Info-Gespräch, die regelmäßige, unternehmensspezifische Fortbildung für Führungskräfte und Beauftragte hinsichtlich Rechtsänderungen. Anders als beim AGENDA Update-Service setzen sich die Verantwortlichen systematisch mit den Änderungen auseinander. Darüber hinaus fördert das den internen Dialog und schafft bei Handlungsbedarf Verbindlichkeit bei der Umsetzung von Maßnahmen.

Compliance Audit, der Gesundheitscheck für Ihre Rechtskonformität, bei dem wir nicht nur Schwarz/Weiß-Auditieren, sondern Sie auch beraten, wie in Ihrem Betrieb die Rechtsvorschriften optimal umgesetzt werden können.

Aktion gegen Betriebsblindheit, als Quercheck Ihres Betriebs/Unternehmens/Standorts, bei dem es auf nichts anderes ankommt, außer erneut Ihren Blick für Verbesserungen zu schärfen.

Dreistufige, pragmatische Vorgehensweise zur Übertragung von Unternehmerpflichten für mittelständische Unternehmen oder entsprechende Standorte innerhalb eines (internationalen) Großkonzerns.

Erstellen von Antragsunterlagen und/oder Begleitung im Genehmigungsverfahren, damit Sie Ihre Genehmigung so bald wie möglich in Händen halten. Unser Beitrag dabei: Wir wissen worauf bei Genehmigungsanträgen und in Genehmigungsverfahren ankommt. Wir verstehen es, komplexe technische Sachverhalte so darzustellen, dass Vertreter von Fachbehörden und von Verwaltungsbehörden sie gleichermaßen verstehen und in der Lage sind, über Ihren Genehmigungsantrag zügig zu entscheiden.

Environmental Due Diligence Audit (EDD) zur systematischen Aufnahme Ihres Standorts/Gebäudes oder der von möglichen Investitionsprojekten auf potenzielle Risiken hinsichtlich Boden- und Grundwasserverunreinigungen oder Gebäudeschadstoffe wie Asbest & Co.

Wenn Sie ein spezifisches Anliegen haben, so melden Sie sich bitte bei uns, damit wir sehen, wie wir Ihnen eine Lösung auf den Punkt bringen können.


News
18.03.2019 - Kühne These: Unterweisungen dürfen Spaß machen

Für viele Unternehmen sind Unterweisungen im Arbeitsschutz nur eine gesetzliche Pflicht. Mit der richtigen Kommunikation können sie aber auch zu einem Mehrwert für den betrieblichen Alltag werden. Wie das geht, vermittelt eine neue Praxishilfe der Kampagne kommmitmensch.

13.02.2019 - Brauchen Sie Argumente für Arbeitsschutzmaßnahmen?

Die BAuA hat einen Artikel zu den volkswirtschaftlichen Kosten durch Arbeitsunfähigkeit veröffentlicht. Diese Produktionsausfallkosten betreffen Lohnkosten und den Verlust an Arbeitsproduktivität.

09.01.2019 - Entsorgungsfachbetriebe-Register online

Nach der neuen EfBV müssen Zertifizierungsorganisationen, die von ihnen ausgestellten Zertifikate und die zugehörigen Überwachungsberichte unverzüglich in elektronischer Form an die zuständigen Behörden zu übermitteln. Auch der Entzug eines Zertifikats ist den zuständigen Behörden von den Zertifizierungsorganisationen unverzüglich in elektronischer Form mitzuteilen. Dazu wurde Ende letzten Jahres das Entsorgungsfachbetriebe-Register online geschaltet.

03.12.2018 - Baden-Württemberg: Abfallbehörden fordern Dokumentationen nach GewAbfV an

Die unteren Abfallbehörden bei den Landratsämtern sowie die Regierungspräsidien für die ihnen zugeordneten Unternehmen haben damit begonnen, bei abfallerzeugenden Unternehmen Dokumentationen gemäß der Gewerbeabfallverordnung einzufordern. Hintergrund sind die seit 01.08.2017 geltenden Pflichten aus der novellierten Verordnung.