Explosionsschutz

Der Explosionsschutz gehört sowohl zur Maschinen- und Anlagensicherheit, als auch zur Arbeitssicherheit. Das Thema ist jedoch so wichtig, dass wir ein eigenständiges Kapitel vorsehen.

Der Grund: Während »normale« Gefährdungsbeurteilungen durch Unterstützung unternehmensinterner Experten, wie Sicherheitsfachkraft und /oder Betriebsarzt jederzeit zuverlässig und fundiert selbst durchgeführt werden können, mangelt es bei der Beurteilung von Explosionsgefahren intern häufig an den sehr spezifischen Kenntnissen.

Deshalb bieten wir Ihnen als spezifische Beraterleistung an, das Explosionsschutzdokument für Sie - und in Ihrem Namen - zu erstellen und nach einem mit Ihnen vereinbarten Modus aktuell zu halten. Explosionsschutzdokumente, die wir erstellen, enthalten alle notwendigen Inhalte und Bewertungen. Dieter Hubich, als Fachkraft für Explosionsschutz, versteht es, die Sachverhalte konkret und übersichtlich auf den Punkt zu bringen.

Weitere Dienstleistungen und Tools im Zusammenhang mit dem Explosionsschutz sind zum Beispiel:

Hotline-Service, unsere Auf-den-Punkt-Beratung bei allem, was Ihnen zur Umsetzung von rechtlichen Fragestellungen unter den Nägeln brennt.

Gefährdungsbeurteilung mit ALGEBRA Arbeitsplätze, unser Top-Tool, programmiert von Dieter Hubich, einem Praktiker. Mit ALGEBRA Arbeitsplätze dokumentieren Sie die Gefährdungsbeurteilung eines Arbeitsplatzes oder einer Tätigkeit 100 % rechtssicher auf einer (1!) Seite.

Wenn Sie ein spezifisches Anliegen haben, so melden Sie sich bitte bei uns, damit wir sehen, wie wir Ihnen eine Lösung auf den Punkt bringen können.


News
18.10.2019 - RiskBuster - Gefahren auf der Spur

Für die BG ETEM untersucht Stuntman Holger Schumacher Gefahren im Straßenverkehr und am Arbeitsplatz. Er zeigt, was passieren kann, wenn wir aus Überzeugung, Nachlässigkeit, Faulheit oder Unwissenheit auf »Sicherheit« verzichten. Quelle: BG ETEM

02.09.2019 - Flexible Beschäftigungsformen und Gesundheitsförderung im Betrieb

Ein Fünftel aller Erwerbstätigen in Deutschland hat keine unbefristete Vollzeitstelle. Für die betriebliche Gesundheitsförderung ist diese Gruppe von Beschäftigten aus verschiedenen Gründen schwer zu erreichen.Der neue Report der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) zeigt, wie Unternehmen dennoch etwas für die Gesundheit ihrer Minijobber, Teilzeitkräfte sowie Zeit- und Leiharbeitskräfte tun können.