Explosionsschutz

Der Betreiber muss im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung die Explosionsgefahren betrachten, Risiken bewerten, Schutzmaßnahmen festlegen und dies in einen Explosionsschutzdokument darlegen. Diese systematische Vorgehensweise ist wichtig, um Schäden für Menschen, Unternehmen und Nachbarschaft abzuwenden.

Die Bewertung von Explosionsrisiken erfordert Kenntnisse der physikalischen und chemischen Zusammenhänge, der technischen Möglichkeiten sowie der rechtlichen Anforderungen hinsichtlich des Stands der Technik. Diese Kenntnisse gehen in der Regel über das hinaus, was die verantwortliche Führungskraft für das Tagesgeschäft braucht. Darüber hinaus besteht bei den Verantwortlichen ein gewisser Respekt gegenüber der Thematik, weil die Auswirkungen auf das Unternehmen erheblich sein können, weshalb der rechtssicheren Ausarbeitung eine besondere Bedeutung zukommt.

Deshalb bieten wir Ihnen eine umfassende Unterstützung zu diesem Thema an:

​Mit einer Besichtigung der Anlage verschaffen wir uns einen Überblick über die betriebliche Situation. Sie stellen uns außerdem die (technische) Dokumentation zu Anlagen, verwendeten Arbeitsmitteln und eingesetzten oder entstehenden Gefahrstoffen zur Verfügung.

Auf dieser Basis bewerten wir die Explosionsrisiken, indem wir u.a. eine Einstufung in Ex-Zonen vornehmen. Anschließend beurteilen wir, welche Zündquellen in den jeweiligen Ex-Zonen vorhanden sind bzw. wirksam werden können und unterstützen Sie bei der Festlegung geeigneter Maßnahmen. Schließlich dokumentieren wir für Sie die 0. g. Schritte und Ergebnisse in einen Explosionsschutzdokument.

​Wir unterstützen Sie bei Lösungen für bestehende Anlagen genauso wie bei der Planung von Neuanlagen.

Wir verrechnen diese Leistungen halbstundengenau nach Aufwand zu einem Stundensatz von 120 Euro netto. Der Gesamtumfang richtet sich nach der Komplexität des Vorhabens und nach Ihren konkreten Anforderungen. Gerne erstellen wir Ihnen eine Kostenschätzung. Ihr Ansprechpartner ist Dieter Hubich (E-Mail).

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» Datenblatt Explosionsschutz


News
14.02.2020 - Umgang mit Sucht im Betrieb

Prävention Aktuell schreibt: Sucht ist kein Randproblem der Gesellschaft. Laut Bundesgesundheitsministerium sind 2,6 Millionen Menschen medikamentenabhängig, 1,6 Millionen alkoholabhängig und 600.000 weisen einen problematischen Konsum von Cannabis auf. Viele der Betroffenen haben einen Arbeitsplatz und bringen die Probleme mit in ihre Arbeitswelt.

06.02.2020 - TopEins: Vorsicht Überlast

Die Belastung in der Arbeitswelt ist oft hoch und auch nicht so einfach zu reduzieren. Wer dies sich selbst und seinen Beschäftigten gegenüber eingesteht, kann mit Zeit- und Leistungsdruck konstruktiv umgehen.

24.04.2020 - Übergangsfrist für Messungen nach 44. BImSchV

Der VCI hat eine Interpretationshilfe zum Sachverhalt der Übergangsfristen für Messungen. Die erste Übergangsfrist endet am 20.6.2020.

24.02.2020 - Übersicht Betriebsbeauftragte

Die IHK Hochrhein-Bodensee veröffentlichte auf ihrer Homepage eine Übersicht zu Betriebsbeauftragten im Unternehmen.