Unfallschwerpunkte mit dem Unfallstatistiktool erkennen

Die Auswertung einzelner Unfälle gibt Ihnen einen Ansatzpunkt über Handlungsbedarf, um das Unfallgeschehen positiv zu beeinflussen. Viel aussagekräftiger ist es zu wissen, welches die Unfallschwerpunkte in Ihrem Unternehmen sind. Dazu müssen Sie alle Einzelanalysen statistisch auswerten. Dafür gibt es unser Unfallstatistiktool.

Sie geben die Auswertung Ihrer Unfälle, Vorfälle, Verbandbucheintragungen etc. zu folgenden Rubriken ein:

  • Unfallort
  • Art der Tätigkeit
  • Unfallzeitpunkt
  • Angaben zu Person
  • Verletzung durch
  • Art der Verletzung
  • Verletzter Körperteil
  • Schadensausmaß/Unfallschwere
  • Unfallursache gemäß der Einzelauswertung
  • Einstufung, ob für den betroffenen Bereich/den Mitarbeiter die Gefährdungsbeurteilung, die Betriebsanweisung, die Unterweisung vorliegt oder nicht.

Das Unfallstatistiktool bekommen Sie im Excel-Format 2007 und höher für 150 Euro netto.

Wenn Sie Interesse haben, dass die einzelnen Eingabemöglichkeiten zu den oben genannten Rubriken auf Ihre unternehmensinternen Belange angepasst werden, dann melden Sie sich bitte bei Dieter Hubich (E-Mail), damit er mit Ihnen die Details für Ihren Anwendungsfall besprechen und Ihnen ein Angebot machen kann.


News
16.02.2018 - Wo das Lenkrad zum Arbeitsplatz wird: Schwingungsbelastung mit Messcheibe des IfA visualisieren.

Wo das Lenkrad zum Arbeitsplatz wird, besteht die Gefahr gesundheitsschädlicher Vibrationsbelastung. Langjährige, intensive Schwingungseinwirkung im Sitzen strapaziert das Muskel-Skelett-System und kann die Lendenwirbelsäule schädigen. Eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen sind schwingungsdämpfende Fahrersitze.

17.01.2018 - Silent Killer: Wie kann die Unfallgefahr »Ablenkung im Straßenverkehr« verringert werden?

Ablenkung im Straßenverkehr spielt bei der Verursachung von Verkehrsunfällen eine immer größere Rolle. Nicht nur die Nutzung von Handys und Smartphones, auch Trinken, Essen, Rauchen oder das Bedienen des Radios führt zu Unaufmerksamkeit.

08.02.2018 - Beteiligung der Praxis im Rahmen der Qualitätssicherung der Technischen Regeln für Gefahrstoffe

Mit dem Ziel der Qualitätssicherung werden durch den Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) Technische Regeln (TRGS) weiterentwickelt sowie regelmäßig überprüft und bei Bedarf überarbeitet. Dabei sollen auch Hinweise aus der Praxis berücksichtigt werden. Quelle: BAuA Möglichkeit der Stellungnahme zur Aktualisierung von Technischen Regeln des AGS bis zum 31. März 2018.

20.11.2017 - Praktische Unterweisungshilfe für den Umgang mit Lösemitteln

Neben den Gesundheitsgefahren durch Einatmen oder Hautkontakt ist beim Einsatz von Lösemitteln auch das Thema Explosionsschutz zu beachten. Bereits bei der Verwendung geringer Mengen sind Arbeitsschutzmaßnahmen zu treffen. Insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) erfolgt häufig eine offene Handhabung von geringen Mengen an Lösemitteln. Das kompakte Format der Sicherheitskurzgespräche (SKG) eignet sich insbesondere für Unterweisungen in diesen Unternehmen. Quelle: BG RCI