Unfallschwerpunkte mit dem Unfallstatistiktool erkennen

Die Auswertung einzelner Unfälle gibt Ihnen einen Ansatzpunkt über Handlungsbedarf, um das Unfallgeschehen positiv zu beeinflussen. Viel aussagekräftiger ist es zu wissen, welches die Unfallschwerpunkte in Ihrem Unternehmen sind. Dazu müssen Sie alle Einzelanalysen statistisch auswerten. Dafür gibt es unser Unfallstatistiktool.

Sie geben die Auswertung Ihrer Unfälle, Vorfälle, Verbandbucheintragungen etc. zu folgenden Rubriken ein:

  • Unfallort
  • Art der Tätigkeit
  • Unfallzeitpunkt
  • Angaben zu Person
  • Verletzung durch
  • Art der Verletzung
  • Verletzter Körperteil
  • Schadensausmaß/Unfallschwere
  • Unfallursache gemäß der Einzelauswertung
  • Einstufung, ob für den betroffenen Bereich/den Mitarbeiter die Gefährdungsbeurteilung, die Betriebsanweisung, die Unterweisung vorliegt oder nicht.

Das Unfallstatistiktool bekommen Sie im Excel-Format 2007 und höher für 150 Euro netto.

Wenn Sie Interesse haben, dass die einzelnen Eingabemöglichkeiten zu den oben genannten Rubriken auf Ihre unternehmensinternen Belange angepasst werden, dann melden Sie sich bitte bei Dieter Hubich (E-Mail), damit er mit Ihnen die Details für Ihren Anwendungsfall besprechen und Ihnen ein Angebot machen kann.


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Für viele Unternehmen sind Unterweisungen im Arbeitsschutz nur eine gesetzliche Pflicht. Mit der richtigen Kommunikation können sie aber auch zu einem Mehrwert für den betrieblichen Alltag werden. Wie das geht, vermittelt eine neue Praxishilfe der Kampagne kommmitmensch.

13.02.2019 - Brauchen Sie Argumente für Arbeitsschutzmaßnahmen?

Die BAuA hat einen Artikel zu den volkswirtschaftlichen Kosten durch Arbeitsunfähigkeit veröffentlicht. Diese Produktionsausfallkosten betreffen Lohnkosten und den Verlust an Arbeitsproduktivität.

07.03.2019 - Wir haben kein Gefahrgut! - Sind Sie sicher?

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