Asbest & Co.

Trotz hoher Sensibilität von Unternehmen diesem Thema gegenüber, findet sich an Unternehmensstandorten immer wieder Asbest & Co. Das trifft insbesondere auf Standorte zu mit Gebäuden, die vor 1990 errichtet wurden. Asbest wurde damals in Bereichen eingesetzt, an die hohe Anforderungen an Brand- und Hitzeschutz gestellt wurden. Dies war nicht nur in Produktionsbereichen, sondern zum Beispiel auch in repräsentativen Gebäudeteilen, wie Vorstandsetagen gegeben.

Da Asbest auch in technischen Anlagen eingesetzt wurde, zum Beispiel als Dichtungsmaterial in Wärmeöfen, kann auch an jüngeren Standorten Asbest gefunden werden, wenn noch ältere Geräte verwendet werden.

Um mit dem Thema Asbest & Co. rechtssicher umzugehen, stellen wir Ihnen folgendes Tool zur Verfügung:

Automatisiertes Asbestkataster/Gebäudeschadstoffkataster unter anderem zur Unterstützung bei der Beurteilung der Sanierungsdringlichkeit nach Asbest-Richtlinie.

Außerdem laden wir Sie ein zu einem Besuch in unserem mobilen Asbestmuseum: sicher verpackte Schaustücke und ausführliches Bildmaterial zum Kennenlernen von Asbest & Co.

Darüber hinaus unterstützen wir bei »klassischen« Arbeiten in diesem Sektor, wie zum Beispiel

  • Betriebsbegehungen zur Identifizierung von Gebäudeschadstoffen
  • Environmental Due Diligence Audit (EDD) zur systematischen Aufnahme Ihres Standorts/Gebäudes oder der von möglichen Investitionsprojekten auf potenzielle Risiken hinsichtlich Gebäudeschadstoffe wie Asbest & Co.
  • Probenahme, Veranlassung von Analysen, Interpretation der Ergebnisse und Ableitung von möglichen Sanierungsmaßnahmen
  • Erstellen eines Asbest- bzw. Gebäudeschadstoffkatasters
  • Ausschreibung der Sanierungsarbeiten und Auswahl von Sanierungsfirmen
  • Begleitung der Sanierung als Sachverständiger nach TRGS 519

News
13.08.2018 - Neue LASI Veröffentlichung LV 55 »Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen«

Der LASI hat im Juni 2018 den Leitfaden LV 55 »Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen« neu veröffentlicht. Obwohl sich dieser an Aufsichtspersonen richtet, können Unternehmen ihn als Checkliste für ihr Vorgehen verwenden.

09.07.2018 - Referentenentwurf einer Strahlenschutzverordnung

Das BMU hat den Referentenentwurf einer Strahlenschutzverordnung versandt. Sie präzisiert Vorgaben des neuen Strahlenschutzgesetzes und soll im August in Kraft treten. Betroffenen sind Tätigkeiten die einer Strahlenexposition ausgesetzt sind, Anlagen mit ionisierender Strahlung sowie die Entsorgung.