Risikobeurteilung mit ALGEBRA Maschinen

Aufbauend auf dem Prinzip und den guten Erfahrungen von ALGEBRA Arbeitsplätze hat Dieter Hubich eine ALGEBRA Maschinen entwickelt. Damit führen Sie Risikobeurteilungen im Rahmen des CE-Konformitätsprozesses einfach, übersichtlich und rechtssicher durch.

Diese Risikobeurteilung für Maschinen ist in den jeweiligen Gesamtkonformitätsprozess bei Engineering-Firmen eingebunden, deshalb kann ALGEBRA Maschinen nicht als Standardtool verkauft werden, sondern hat immer eine stark unternehmensspezifische Komponente.

Sie erhalten ALGEBRA Maschinen im Excel-Format 2007 und höher ab 1.000 Euro netto. Die tatsächlichen Kosten richten sich danach, wie viel (zusätzlicher) Anpassungs- und/oder Programmieraufwand nötig ist.

Wenn Sie Interesse an ALGEBRA Maschinen haben, dann melden Sie sich bitte bei Dieter Hubich (E-Mail), damit er mit Ihnen die Details für Ihren Anwendungsfall besprechen kann.


News
16.01.2019 - Verkehrssicherheit I: Sicher unterwegs für den Betrieb

Zahlen sind alarmierend: Unfälle im Straßenverkehr sind überwiegend verhaltensbedingt. Auch für Unternehmen ein Grund, sich mit der Thematik zu beschäftigen.

20.12.2018 - In drei Schritten erfolgreich Feedback geben

Egal wie gut das Betriebsklima ist – Kritik gehört zum Geschäft. Besonders wenn es darum geht, Arbeit sicher und gesund zu gestalten. Doch gerade Rückmeldungen zu Dingen, die jemand übersehen hat, oder kleinen Fehlern, die dem Gegenüber unterlaufen sind, werden manchmal zur Herausforderung.

13.08.2018 - Neue LASI Veröffentlichung LV 55 »Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen«

Der LASI hat im Juni 2018 den Leitfaden LV 55 »Tätigkeiten mit krebserzeugenden Gefahrstoffen« neu veröffentlicht. Obwohl sich dieser an Aufsichtspersonen richtet, können Unternehmen ihn als Checkliste für ihr Vorgehen verwenden.

09.07.2018 - Referentenentwurf einer Strahlenschutzverordnung

Das BMU hat den Referentenentwurf einer Strahlenschutzverordnung versandt. Sie präzisiert Vorgaben des neuen Strahlenschutzgesetzes und soll im August in Kraft treten. Betroffenen sind Tätigkeiten die einer Strahlenexposition ausgesetzt sind, Anlagen mit ionisierender Strahlung sowie die Entsorgung.