Asbestmuseum - Asbest & Co. zum Anfassen

Das Asbestmuseum wurde konzipiert für Instandhaltungspersonal an Standorten, auf denen vor 1990 Gebäude  errichtet wurden. Asbest wurde damals in Bereichen eingesetzt, an die hohe Anforderungen an Brand- und Hitzeschutz gestellt wurden. Dies war nicht nur in Produktionsbereichen, sondern zum Beispiel auch in repräsentativen Gebäudeteilen, wie Vorstandsetagen gegeben. Asbest lässt sich auch in jüngeren Gebäuden finden, wenn asbesthaltige Geräte von einem früheren, älteren Standort umgezogen wurden.

Um Schaden von sich und anderen abzuwenden, muss man wissen, wo Asbest & Co. eingebaut ist oder wie es aussieht, damit man erkennt, wenn man ihnen bei der Arbeit begegnet. Aber im Gegensatz zu den Gefahrstoffen, die Sie in Ihrem Betrieb im Einsatz haben, sind diese Materialien nicht als solche gekennzeichnet.

Viel zu häufig kommt es deshalb vor, dass Personen bei Umbauten, Renovierungen oder den täglichen Instandhaltungsarbeiten Asbest & Co. antreffen und unwissentlich anbohren, sägen oder entfernen. Durch diese unsachgemäßen Arbeiten werden die gefährlichen Substanzen frei gesetzt und gefährden die Gesundheit derjenigen, die die Arbeiten durchführen, und andere, die das Gebäude nutzen. Asbestfasern können zudem Gebäude auf lange Zeit kontaminieren.

Damit Ihr Instandhaltungspersonal und somit Ihr Unternehmen optimal auf unliebsame Überraschungen vorbereitet ist, kommen wir mit unserem Asbestmuseum zu Ihnen vor Ort.

Asbestmuseum

Weil Menschen nur verstehen, was sie be-greifen, enthält das Asbestmuseum nicht nur ausführliches Bildmaterial, sondern auch sicher verpackten Schaustücke, sodass die Besucher des Asbestmuseums auch haptisch die Beschaffenheit der Materialien erfahren. Mit einem Praxisteil, in dem sie an kritischen Stellen in Ihrem Betrieb zeigen können, was sie gelernt haben, schließt das Asbestmuseum ab.

Ein halbtägiger Museumsbesuch kostet Sie, je nach Reiseaufwand, ab 1.800 Euro netto für 10-12 Personen. Das heißt ab 180 Euro netto pro Teilnehmer. Ihr Ansprechpartner ist Dieter Hubich (E-Mail).

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» Datenblatt Asbestmuseum


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